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Luftreiniger zur Beseitigung von Papageienstaub in der Luft

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Papageien und Allergien

 
Papageien sind äußerst liebevolle, soziale und intelligente Tiere. Kein Wunder also, dass sie - nebst Hund und Katze - zu den beliebtesten Haustieren überhaupt gehören. Leider kann die Haltung von Ziervögeln auch zu Gesundheitsproblemen, wie z. B. zu Allergien, führen. Allergien können sich sofort nach dem Einzug des Vogels zeigen oder erst nach Jahren auftreten. Besonders schwierig wird es, wenn die Überempfindlichkeit gegenüber dem Vogel erst zu einem späteren Zeitpunkt in Erscheinung tritt. Dann kann die Entscheidung, ob der gefiederte Freund das traute Heim verlassen muss, zu regelrechten Familiendramen führen.


Entstehung und Symptome der Vogelallergie

Passionierte Vogelhalter können ein Lied davon singen: Papageien, Wellensittiche & Co. verursachen eine Menge Staub. Dieser entsteht aufgrund des Körnerfutters und getrockneter Kotbällchen, die im Laufe der Zeit zerbröseln. Weitaus mehr Staub verursacht aber das Gefieder der Vögel. Vor allem Kakadus und Graupapageien produzieren besonders viel davon, da sie ihre Federn mit Gefiederstaub imprägnieren. In der Zeit der Mauser entsteht ebenso Staub. Nachwachsende Federn befinden sich am Anfang in einer silbrigen Hülle. Diese zerfällt nach einiger Zeit und hinterlässt nicht nur größere Stücke, sondern auch feinsten Staub.

Der Staub von Futter, Kot und Federn enthält ein bestimmtes Eiweiß, das das Immunsystem von empfindlichen Personen alarmiert und Abwehrreaktionen hervorruft. Wenn der feine Staub beim Einatmen in die Nase und in die Lunge gelangt, heftet er sich an den Schleimhäuten fest und verursacht die typischen Symptome einer Allergie. Diese kann sich in einer rinnenden Nase, Niesattacken, geröteten und/oder tränenden Augen und Hustenreiz bis hin zu Asthmaanfällen bemerkbar machen. Besonders gefährlich wird es, wenn der Papageienstaub in die Lungenbläschen (Alveolen) gelangt. Dort kann er bei Allergikern oder sensiblen Personen zu einer schweren Lungenerkrankung führen: die Alveolitis (Vogelhalterlunge). Dies ist eine Entzündung, die der Lungenentzündung ähnelt und Symptome, wie z. B. Fieber, Atemnot, Gewichtsabnahme und Erschöpfung verursacht.

Verhaltensmaßnahmen bei Papageienallergien

Gibt es im Haushalt Familienmitglieder, die allergisch auf den Papagei, Nymphen- oder Wellensittich reagieren, muss das Tier nicht immer gleich weggegeben werden. Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die das Zusammenleben mit dem gefiederten Freund doch noch ermöglichen können. Zunächst ist es empfehlenswert, den Vogel in einem Raum unterzubringen, der vom Allergiegeplagten nicht so oft betreten wird. Keinesfalls sollten die Vögel im Wohn- bzw. Schlafzimmer untergebracht werden. Hausbesitzer, die über einen Garten verfügen, können ihre Vögel in Volieren halten und Allergenen so aus dem Weg gehen. Wer seine Vögel nicht gesondert unterbringen kann, sollte auf strikte Hygiene achten. Um den feinen Staub nicht einzuatmen, hilft bei der Reinigung des Käfigs z. B. das Tragen eines Mundschutzes. Ferner sollten Böden öfters nass gewischt und ein Staubsauger für Allergiker verwendet werden. Allergikerstaubsauger sind mit speziellen Filtern ausgerüstet, die auch feinsten Staub fest und sicher festhalten.


Besonders wirksam gegen Papageienstaub sind geeignete Luftreiniger

Raumluftreiniger haben sich als besonders wirksam gegen Gefiederstaub erwiesen. So wie auch Staubsauger für Allergiker, sollten auch Luftreiniger über einen speziellen Filter verfügen. Am sinnvollsten sind sogenannte HEPA-Filter. HEPA-Filter sind in der Lage, mehr als 99 Prozent der Allergene zu filtern und sorgen für eine verlässliche Linderung der allergischen Reaktionen. Neben dem richtigen Filter sollte der Raumluftreiniger mit einem automatischen Partikelsensor ausgestattet sein. Dieser misst laufend die Luftpartikelchen und stellt die jeweils benötigte Lüfterstufe automatisch ein.
Raumluftreiniger mit Ionisatoren sind eine weitere Möglichkeit, um die Luft von Staub und Allergenen zu befreien. Wie der Name schon verrät, wird mit diesen Geräten die Luft mittels Ionen gereinigt. Für Vögel stellt die Ionentechnik übrigens kein Gesundheitsrisiko dar. Im Gegenteil: Durch die effiziente Luftreinigung werden die empfindlichen Schleimhäute der Vögel geschont.
 

Wichtige Hinweise zur Aufstellung von Raumluftreinigern:
Es empfiehlt sich, den Luftreiniger möglichst nah am Käfig aufzustellen. Der Luftauslass sollte aber auf keinen Fall auf die Vögel gerichtet sein, da die gefiederten Freunde sonst schädlicher Zugluft ausgesetzt wären. Des Weiteren ist es zu vermeiden, dass der Raumluftreiniger auf dem Boden platziert wird. Der Grund: Staub, der sich am Boden befindet, wird durch den Luftstrom wieder aufgewirbelt. 
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Ozongeräte zur wirkungsvollen Geruchsbeseitigung in KFZ und Wohnmobilen

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Ozongeräte zur Geruchsbeseitigung in KFZ
 

Starke Gerüche im Auto sind unangenehm für alle Mitfahrer, zudem kann der Preis eines Gebrauchtwagens dadurch deutlich sinken. Mit Seifenlösungen und Sprays können diese Gerüche in der Regel nicht beseitigt werden, weil die Verunreinigungen tief in den Materialien sitzen. Geruchsstoffe aus dem Zigarettenrauch finden sich beispielsweise überall im Auto: in den Sitzen, in Plastikteilen und in allen textilen Bezügen. In solchen Fällen sollte ein Ozongenerator KFZ eingesetzt werden. Das darin entwickelte Ozon verteilt sich überall im Wagen und ist ideal für die Geruchsbeseitigung KFZ geeignet.

Worauf beruht die Wirkung von Ozon?

Das Ozon ist ein Gasmolekül, welches aus drei Sauerstoffatomen zusammengesetzt ist. Es ist ein sehr starkes Oxidationsmittel. Das bedeutet, es ist in der Lage, ein Sauerstoffatom auf eine andere Verbindung zu übertragen. Durch diese chemische Veränderung verlieren verunreinigende und übel riechende Stoffe ihren Geruch und werden zum Teil sogar vollständig zersetzt. Das es sich beim Ozon um ein Gas handelt, dringt es tief in alle durchlässigen Materialien ein und wirkt direkt an der Quelle gegen schlechte Gerüche. Neben der Beseitigung unerwünschter Geruchsstoffe ist Ozon zudem ein sehr gutes Desinfektionsmittel. Gewissermaßen nebenbei ist das Auto nach der Behandlung auch desinfiziert. Ist die Behandlung abgeschlossen, muss der Wagen keiner weiteren Wäsche oder Reinigung unterzogen werden. Durch die Reaktion mit Geruchsstoffen und die Übertragung eines Sauerstoffatoms wird aus Ozon nämlich normaler Sauerstoff, der bekanntlich in der Luft vorhanden und lebensnotwendig ist. Bereits nach 20 Minuten ist ein großer Teil des Ozons zerfallen. Es bleiben also nach dem Einsatz der Ozongeräte KFZ keine schädlichen Gase im Auto zurück.

Welche Vorteile bringt ein mobiler Ozongenerator KFZ?

Die leichten und mobilen Ozongeräte werden direkt im Wagen aufgestellt und beginnen nach dem Einschalten mit der Geruchsbeseitigung. Im Normalfall reichen 30-60 min. für eine Berhandlung. Auch der Einsatz aggressiver Chemikalien für die Geruchsbeseitigung KFZ kann durch den Einsatz dieser Technik verhindert werden. Ein Ozongenerator erzeugt das Ozon übrigens direkt aus der Luft, muss also nicht mit zusätzlichen Chemikalien versorgt werden. Insgesamt entsteht durch eine Behandlung des Fahrzeuginnenraums mit Ozon also keine Belastung für die Umwelt.

Welche Gerüche werden entfernt?

Wie erwähnt, ist Ozon ein sehr wirkungsvolles Mittel, die Oxidation verschiedenster Geruchsstoffe gelingt problemlos. Zu den Ursachen schlechter Gerüche zählen Zigarettenrauch, Hundehaare, Schweiß und einige weitere natürliche Quellen. Sie alle können mit Ozon effektiv beseitigt werden. Anders als beim Übertünchen mit Duftstoffen kehren die Gerüche nach einer Ozonbehandlung nicht wieder, da die Ursachen beseitigt wurden.

Tipps für den erfolgreichen Einsatz von Ozongeräten im KFZ

Vor der Behandlung eines Fahrzeugs mit Ozon sollte der Innenraum so gründlich wie möglich vorbereitet werden. Dazu gehören Staubsaugen und Wischen ebenso wie das Entfernen sämtlicher Gasbarrieren im Wagen. Unter den letztgenannten Punkt fällt zum Beispiel das Abnehmen der Kofferraumabdeckung. Auf diese Weise vorbereitet, wird die Ozonbehandlung im KFZ zum vollen Erfolg.
 
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Tipps für gute Luftreiniger für Raucher und Tabakrauch

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Luftreiniger für Raucher und Tabakrauch

Worauf kommt es bei Luftreinigern für Raucher an? Gibt es hier spezielle Anforderungen?

Luftreiniger arbeiten überlicherweise nach folgendem Prinzip: In dem Gerät zieht ein Motor mit Ventilator die Raumluft permanent an. Die angesaugte Luft strömt durch einen oder mehrere Filter. Die Schadstoffe bleiben dann in den Filtern wie in einem feinem Sieb hängen. Die gereinigte Luft wird anschließend am Luftauslass des Gerätes wieder in den Raum zurück geblasen. Damit können Schadstoffe wie Feinstaub, Keime, Viren, Pollen, etc. einfach und zuverlässig aus der Raumluft gefiltert werden.

Luftreiniger_Aufbau

 

 

 

 

 

 

 

 


Bei Tabakrauch funktioniert dies im Prinzip auch. Allerdings ist nicht jeder Luftreiniger für Raucher geeignet. Dies hat folgende Gründe:

  1. Bei Tabakrauch sind wesentlich mehr Partikel in der Raumluft vorhanden, als bei normaler Staubbelastung. Viele Luftreiniger schaffen es nicht ausreichend, die Schwade schnell und wirksam aus der Luft zu beseitigen.
  2. Zigarettenrauch besteht aus ca. 4000 chemischen Bestandteilen. Gerade bei den Gerüchen die der Rauch verursacht, bekommen die meisten Luftreiniger Probleme.

Deswegen sollten Sie beim Kauf eines Luftreinigers für Tabakrauch folgendes beachten:

  1. Die Reinigungsleistung von Luftreinigern wird in qm³/Std. gemessen. Während bei "normalen" Luftverschmutzungen eine 3-4-fache Reinigung der Raumluft pro Stunde ausreicht, sollte bei Tabakrauch die Leistung des Gerätes so bemessen sein, dass die Raumluft ca. 6-10 Mal pro Stunde gereinigt wird. Ein Beispiel: Ein Raum hat eine Fläche vom 20 qm. Bei einer Raumhöhe von 2,5 m (= 50 m³ Raumvolumen) sollte ein Luftreiniger demnach bei "normaler" Luftbelastung eine Leistung von mindestens 150-200 qm³/ Std. haben. Bei Tabakrauch erhöht sich diese Anforderung schnell auf 300-600 m³ notwendiger Reinigungsleistung pro Std..
  2. Die Filtergröße: Neben der Reinigungsleistung spielt die Größe der Filter in dem Luftreiniger ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Partikelanzahl in der Luft ist bei Tabakrauch um ein Vielfaches größer, als bei normaler Staubbelastung. Große Filter halten länger und müssen daher nicht so oft gewechselt werden. Da sich die Filtergröße/Filterfläche bei Luftreinigern oft erheblich unterscheidet, sind gerade für Raucher sind große Filter in einem Luftreiniger wichtig, da sie helfen langfristig viel Geld zu sparen. Ein weiteres Argument für große Filter ist die Tatsache, dass bei Tabakrauch eine große Menge an Partikeln in möglichst kurzer Zeit gefiltert werden soll. Die gelingt mit einer großen Filterfläche einfach besser.
  3. Art der Filter:
  • Die Partikel der Rauchschwade werden durch den HEPA-Filter (Feinstaubfilter) in dem Luftreiniger aufgefangen. HEPA-Filter werden in verschiedene Klassen eingeteilt, die anzeigen, wie klein die kleinsten Partikel sein können, die der Filter noch in der Lage ist zu filtern. Um alle gesundheitschädlichen Partikel von Tabakrauch wirksam zu filtern, ist ein HEPA-Filter der Klasse DIN H13 Voraussetzung. Filter der Klasse DIN H11 oder H12 reichen hier nicht aus. Achten Sie als beim Kauf des Gerätes darauf, dass ein DIN H13 Filter enthalten ist.
  • Aktivkohlefilter: Aktivkohle wird als weiteres Filtermedium in Luftreinigern verwendet, um Gase und Gerüche aus der Luft zu filtern. Es gibt üblicherweise zwei Arten von Aktivkohlefiltern in Luftreinigern. Filtermatten und Aktivkohlefilter aus einem Aktivkohlegranulat. Granulatfilter sind wirkungsvoller und halten ebenfalls länger, weil sie mehr Aktivkohleoberfläche und mehr Inhalt bieten als Filtermatten. Aktivkohlegranulat besteht aus Aktivkohlekörnern, mit einem Durchmesser von ca. 3-4 mm, welche in einen Filterrahmen mit vielen Wabenkammern gefüllt wird.

HEPA-Filter__fuer_Raucher-Luftreiniger_AP_600           Aktivkohlegranulat-fuer-Raucher-Luftreiniger
(Unterschiedliche Filtergrößen in Luftreinigern)            (Aktivkohlegranulat)

Zusammenfassend sollte ein guter Luftreiniger für Raucher folgende Eingenschaften erfüllen:

  1. Ein starker Motor mit je nach Raumgröße 300-600 m³/Std. Reinigungsleistung (25-50 m² Raumgröße).
  2. Möglichst große Filter, um langfristig Geld für Ersatzfilter zu sparen und um die Rauchschwade schneller filtern zu können.
  3. Ein HEPA-Filter, der mindestens der Klasse DIN H13 entspricht.
  4. Ein Aktivkohlefilter aus Aktivkohlegranulat.

Passende Luftreiniger für Raucher, die alle oben genannten Voraussetzungen erfüllen, finden Sie hier>>

 

 

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